Lost & Loved – Ein Ort für verlorene Gefährten

Willkommen bei „Lost & Loved“ – einem virtuellen Ort der Verbundenheit für verlorene Gefährten und all jene, die sie schmerzlich vermissen. Angestoßen durch die Geschichte unseres kleinen Baby-Bären Paul, der an der Kampenwand im Allgäu verloren ging, öffnet Bärin Freya hier ein digitales Tor der Hoffnung für die Menschenwelt.
Manchmal verschwinden sie ganz still und heimlich: Ein kleiner Teddy, ein Hase mit schiefer Nase oder eine treu geflickte Maus mit mutigem Blick. Und manchmal tauchen sie an unerwarteten Orten wieder auf: in einer Wiese, am Wegesrand oder auf einer fernen Alm.
Hier, im Raum zwischen den Welten, sammeln wir auf unserem Blog diese ganz besonderen Geschichten. Vielleicht findet sich ein suchendes Herz, vielleicht ein Zuhause, das sehnsüchtig wartet. Hier kannst du mitfühlen, teilen und Spuren verfolgen. Für Paul. Für alle. Für jedes kleine Verschwinden auf dieser Erde.
Wie du in unserem Kreis mitwirken kannst
Möchtest du mithelfen oder vermisst du selbst einen treuen Begleiter? Oder hast du vielleicht ein herrenloses Kuschelwesen am Wegesrand gefunden? In diesem kostenfreien Bereich tragen wir Hinweise zusammen:
- Von vermissten Gefährten – Teddys, Hasen und Stoffwesen aller Art.
- Von gefundenen Gefährten, die auf einer Alm oder im Wald aufgelesen wurden.
- Und von den seltenen, wunderschönen Momenten, in denen sich beide Seiten wiederfinden.
Jede dieser kleinen Geschichten zählt. Danke, dass du hinschaust und mithilfst.
Einen vermissten Freund melden
Ein gefundenes Wesen eintragen
Selbst suchen und Einträge teilen
Manchmal braucht es nur einen Ballon und einen Freund mit Strickleiter!
Dieser besondere Heißluftballon wurde im Atelier gemeinsam mit den Eichenwichteln gefilzt. Er steht als Symbol für unseren unermüdlichen Blick nach oben und unsere Hoffnung, die niemals aufhört. Wir schicken unsere Friedens- und Suchgedanken weit über die Wipfel des Waldes hinaus – bis hinauf zu den Bergen der Kampenwand, wo unser kleiner Paul aus den Augen verloren wurde.
Alvar stellt seine kleine Flasche mit den vierblättrigen Kleeblättern ganz behutsam neben das Bild von Paul. Wer weiß – vielleicht liest diese Seite irgendwann genau jene Reisegruppe, die damals hinter uns an der Bergstation stand. Wir hoffen weiter. Wir glauben fest daran.



