Der Brauch der Wichteltür. Was ist das eigentlich?
Wichteltüren Brauch

Der Brauch der Wichteltür hat seine Wurzeln im traditionellen skandinavischen Brauchtum. In der Vorweihnachtszeit zieht nach diesen alten Erzählungen ein kleiner Hauswichtel, im Norden oft
Nisse oder
Tomte genannt, heimlich ein. Er bewohnt eine liebevoll gestaltete Kulisse hinter einer kleinen Holztür oberhalb der Fußleiste, die mit viel Liebe zum Handwerk gefertigt wird.

In den überlieferten Geschichten hilft der Wichtel im Verborgenen bei den Vorbereitungen für das Fest und treibt ab und zu ein wenig Schabernack. Er wird in den Erzählungen aktiv, wenn in der Menschenwelt Ruhe einkehrt und die Wichtellaterne leuchtet. Aus Holz, Rinde und Moos entstehen so urige Gegenwelten, die ganz traditionell mit Seele gestaltet werden.

Heute inspiriert dieses alte Brauchtum Wichtelfreunde dazu, historische Sammlerwelten und detailreiche Miniatur-Szenen aufzubauen. Diese Beschäftigung mit Alvars ehrlicher Handarbeit schenkt uns achtsame Impulse im Winter und lässt die alten Geschichten für Sammler und Liebhaber ab 14 Jahren wieder lebendig werden.












